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Glück Auf Schalke!!

Aktuelles

Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

Roman Neustädter von Schalke 04 vor seinem 100. Ligaspiel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/fussball/s04/roman-neustaedter-von-schalke-04-vor-seinem-100-ligaspiel-id8616093.html#plx1129023918
Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

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Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

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Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

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Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

Roman Neustädter von Schalke 04 vor seinem 100. Ligaspiel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Ein Hinweis in eigener Sache:

Der Mitgliedsbeitrag für alle Mitglieder wird zum 02./03.06.2018 abgebucht!

Um eine ausreichende Kontodeckung wird gebeten!

Der Termin zur JHV wird noch im März/April mit der Einladung mitgeteilt!

Wir möchten alle Mitglieder nochmals bitten, Änderungen der Adresse, Telefonnummer und

Mailadresse zu prüfen und uns ggf. mitzuteilen! Vielen Dank!

BWG Der Vorstand


Bildergebnis für sfcv schalke

50+1 bleibt!

Das Präsidium der DFL hat die 50+1 Regel grundsätzlich zur Diskussion gestellt. 

Wir, Fangruppen & Fanclubs aus ganz Deutschland, beziehen dazu klar Stellung. 

Der Fußball bringt jede Woche hunderttausende, unterschiedlichste Menschen zusammen. Er gehört keinen Einzelpersonen, Unternehmen oder Investoren. Er gehört uns allen und darf nicht noch mehr zum Spielball einiger Wenigen werden. 

Der Wegfall oder eine zur Diskussion stehende weitere Lockerung der 50+1 Regel würde den Fußball grundlegend verändern. Der Wettbewerbsdruck würde sich für alle Clubs unweigerlich erhöhen. Die Finanzkraft mancher Eigentümer wäre plötzlich wichtiger als die solide und erfolgreiche Arbeit Anderer. 

Am Ende geht es um noch mehr Geld, das an die immergleichen Profiteure durchgereicht wird. Für uns Fans wird der Fußball dadurch nicht besser und seine gesellschaftliche Verantwortung dadurch nicht gestärkt. Im Gegenteil. 

Viel wird über die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga diskutiert. Doch möchten wir uns wirklich an wahnsinnigen Summen in Paris und einem verrückt gewordenen Markt in England orientieren? 

Anstatt eine Grundsatzdebatte darüber zu starten, dass sich der Profifußball in vielen Aspekten immer mehr von der Lebensrealität der normalen Leute entfernt, wird die 50+1 Regel grundsätzlich in Frage gestellt. 

Doch wir lassen uns 50+1 nicht nehmen. 

50+1 bleibt!

Quelle: SFCV.de


Heintz Kandidat auf Schalke

Königsblaue Personalplanungen: Spur führt nach Köln

Königsblaue Personalplanungen: Spur führt nach Köln

Auf der Kandidatenliste für den neuen Schalker Kader: Dominique Heintz (r.) vom 1. FC Köln. Foto: imago

Die Schalker Personalplanungen für die neue Saison laufen hinter den Kulissen bereits jetzt schon voll auf Hochtouren. 28 Spieler soll der künftige Kader der Königsblauen umfassen.

Den Unterschied zwischen Europa League und Champions League brachte Christian Heidel kürzlich so auf den Punkt: „Eine Europa-League-Teilnahme verändert einen Klub nicht, die Champions League hat dagegen erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Deswegen will ja auch jeder dahin.“

Königsklasse schafft finanziellen Spielraum

Sollten die Blau-Weißen die Qualifikation für die Königsklasse schaffen, hätte Schalkes Sportvorstand einen ganz anderen finanziellen Spielraum, um den Kader zu verstärken, und zwar qualitativ und quantitativ. Aktuell umfasst der Schalker Kader nur 25 Spieler, von denen drei - Torhüter Michael Langer, Verteidiger Sascha Riether und Stürmer Bernhard Tekpetey - nur ganz geringe Chancen auf Bundesligaeinsätze besitzen. Im Falle einer Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb schwebt Heidel und Trainer Domenico Tedesco eine Kaderzahl von 28 Akteuren vor.

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Caligiuri lässt Schalke jubeln

1:0-Sieg in Mainz - S04-Fans sorgen für Pyro-Ärger

1:0-Sieg in Mainz - S04-Fans sorgen für Pyro-Ärger

Sicherte den Schalke-Sieg in Mainz: Daniel Caligiuri. Foto: imago

Der S04 feierte am Freitagabend vor 30.655 Zuschauern einen 1:0 (1:0)-Sieg bei den Rheinhessen, deren Mini-Serie von drei Spielen ohne Niederlage ausgerechnet im 400. Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte endete. Daniel Caligiuri sorgte mit seinem Treffer in der 55. Minute für Jubel bei den Königsblauen, die mit 46 Punkten erster Bayern-Verfolger bleiben. Mainz befindet sich als Tabellen-16. mit 25 Zählern weiter in akuter Abstiegsgefahr.

Mehrere Personen verletzt

Die Partie begann mit sechsminütiger Verspätung, nachdem die Gäste-Fans mit einem Pyro-Feuerwerk für "dicke Luft" gesorgt hatten. Dabei wurden nach Angaben der Polizei mehrere Personen verletzt. Das blieb jedoch der einzige Aufreger in Durchgang eins, denn als die Sicht wieder klar war, bekamen die Zuschauer zunächst nur magere Fußball-Kost geboten. Die technisch und spielerisch limitierten Mainzer rannten und rackerten, kamen jedoch kaum einmal gefährlich vor das Schalker Tor.

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1:0 gegen Köln

Schalke zieht ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein

Schalke zieht ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein

Max Meyer (2.v.l.) erzielte das 1:0 für Schalke per Kopf. Foto: imago

Es war ein hartes Stück Arbeit und über weite Strecken ein eher unansehnliches Spiel, doch am Ende reichte es: Schalke schlägt den 1. FC Köln mit 1:0 (0:0) und zieht ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein.

Es war das letzte Spiel des Jahres für den FC Schalke, und vor der Partie wurde es besinnlich in der Arena: Zum traditionellen Steigerlied erhellte ein Meer aus Wunderkerzen die Nordkurve. Auch nach dem Spiel war die Stimmung gut."Wir sind glücklich über das Erreichen des Viertelfinales", erklärte Domenico Tedesco in der ARD. "Es war kein Selbstläufer. Wir haben sehr viel Geduld investieren müssen."

Di Santo von Beginn

Der Trainerhatte sein Team im Vergleich zum Frankfurt-Spiel auf zwei Positionen verändert: Für Benjamin Stambouli rückte Thilo Kehrer in die Dreier-Abwehrkette, statt Yevhen Konoplyanka durfte Franco Di Santo von Beginn an ran.

Unter Peter Stöger hatte der 1. FC Köln auf Schalke kein Spiel verloren – doch der Österreicher trainiert inzwischen ja bekanntlich Borussia Dortmund. Stögers Nachfolger Stefan Ruthenbeck hatte, wie von Tedesco erwartet, die berühmte „Betonmischmaschine“ angeworfen: Bei Ballbesitz Schalke verteidigten die Gäste mit elf Mann tief in der eigenen Hälfte und lauerten auf Konter.

Zähes Spiel in Durchgang eins

Es wurde in der ersten Halbzeit das von Tedesco befürchtete zähe Spiel, mehr als das: Schalke zeigte bis zur Pause eine der schwächsten Saisonleistungen und ließ viel spielerische Kreativität vermissen. Die erste Chance der Partie hatten sogar die Gäste, als sich in der zweiten Minute eine verunglückte Flanke von Lukas Klünter gefährlich Richtung Tor senkte, aber auf dem Außennetz liegen blieb.

Für den ersten Torschuss brauchte Schalke eine halbe Stunde: Amine Harit zog aus 14 Metern ab, schoss aber in die Arme von Timo Horn (31.). Zwei Minuten später köpfte Matija Nastasic nach einem Freistoß von Alessandro Schöpf über das Tor – mehr hatte Schalke vor der Pause nicht zu bieten.

Gefahr nach Ecken

In der Halbzeit wechselte Tedesco, brachte Stambouli für den schwachen (und gelb-rot-gefährdeten) Kehrer. Schalke probierte es jetzt mit noch mehr Druck: Mehr als ein Schussversuch von Burgstaller, der das Tor um mehrere Meter verfehlte, sprang dabei aber nicht heraus (52.).

Erst in der 62. Minute wurde Schalke wieder gefährlich: Nach einer Ecke landete der Ball im Gewühl bei Nastasic, der aus fünf Metern allerdings Timo Horn anschoss.

Max Meyer per Kopf

Aber wenn in dieser Saison auf eines Verlass ist, dann auf Schalkes Standardsituationen. 63. Minute, Ecke Schake: Bastian Oczipka bringt den Ball einigermaßen flach hinein, und findet ausgerechnet das 1,73 Meter große „Kopfballungeheuer“ Max Meyer: Sein Kopfball senkt sich über Timo Horn hinweg zum 1:0 ins Netz."Normalerweise bin ich bei Standards vorne nicht mit eingeteilt", erklärte Meyer. "Diesmal durfte ich aber mit rein. Und glücklicherweise ist der Ball reingefallen."

Das Tor war natürlich ein Stimmungsaufheller in der Arena, und Schalke wollte nachlegen. In der 75. Minute brachte Tedesco Breel Embolo für Franco Di Santo. Das Signal war klar: Die Königsblauen wollten das zweite Tor. Und das 2:0 hatte in der 80. Minute der eingewechselte Embolo tasächlich auf dem Fuß, doch die Hereingabe des erneut starken Guido Burgstaller konnte er nicht im Tor unterbringen.

Erster Heimsieg gegen Köln seit 2011

Köln versuchte in der Schlussphase noch einmal, alles nach vorn zu werfen, doch den Rheinländern war deutlich anzumerken, dass ihnen die katastrophale Hinrunde in Knochen und Köpfen steckte. Schalke verlegte sich aufs Kontern und wäre in der 89. Minute fast noch durch einen schönen Gewaltschuss von Weston McKennie zum Erfolg gekommen. Doch es blieb beim 1:0: Damit gelingt Schalke der erste Heimsieg gegen den 1. FC Köln seit 2011.

Quelle: rn.de

AUSLOSUNG IM JANUAR

Das Viertelfinale des DFB-Pokals wird am 7. Januar 2018 ab 18.00 Uhr im Fußballmuseum in Dortmund ausgelost. Die Runde der letzten Acht wird am 6. und 7. Februar 2018 ausgespielt. Das Halbfinale findet am 17. und 18. April statt, das Endspiel am 19. Mai 2018 in Berlin.


Fans und Mannschaft gedenken einem verstorbenen Ultra

Eine emotionale Geste lieferten während und nach der Partie vor allem Fans und Mannschaft, die an einen verstorbenen Ultra erinnerten.

Die Anhänger der "Knappen" gedachten in emotionaler Weise mit einer großen Fahne an einen verstorbenen Ultra namens Fabian und erinnerten an den jungen Fan, der im Alter von knapp über 20 Jahren verstarb. Nach der Partie übernahm schließlich auch die Mannschaft die Fahne der eigenen Fans und Torhüter Ralf Fährmann hisste sie als Zeichen der Erinnerung und als Symbol der Solidarisierung.


21-jähriger Fan starb plötzlich Schalker erinnerten an Fabian aus Castrop-Rauxel

Eine große Fahne mit dem Bild des verstorbenen Fans wird im Schalker Fanblock geschwenkt

Die Schalker Mannschaft feierte den Auswärtssieg in Berlin mit einer Fahne, auf der Fabian zu sehen war. Foto: Annegret Hilse/dpa

Schalke-Fans gedenken eines verstorbenen Anhänger der Königsblauen vor dem Spiel gegen Mainz 05.

In den ersten Minuten der Partie zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 war es ungewohnt still. Die Anhänger der Königsblauen ehrten mit einer Choreografie und einer Schweigeminute einen verstorbenen Fan.

Die sonst blau-weiß strahlende Nordkurve war zu Beginn der Partie in schwarz getaucht. "Egal wie weit das Schicksal und auch trennt. In Gedanken bist du immer bei uns!", stand in weißer Schrift auf Bannern geschrieben. Mittendrin der Name des verstorben Fan: Fabian.

Sogar ein Bengalo brannte. Dies war allerdings im Vorfeld mit dem Verein abgesprochen. Auch die Mainzer Fans beteiligten sich mit einem Spruchband an der Aktion: "Ruhe in Frieden, Fabian", stand auf dem Banner geschrieben.

Schon beim Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende bei Hertha BSC gedachten die Schalker Anhänger dem verstorbenen Fabian. Nach der Partie stand sogar die Mannschaft bei den Fans und schwenkte eine Fahne mit dem Konterfei des Fan.

Quelle: sportbuzzer.de


Domenico Tedesco: "Schalke ist ein großartiger Verein mit sehr viel Emotionalität"

Zusammenfassung:

  • Domenico Tedesco spricht über seinen Wunsch-Fußball und Emotionen auf Schalke
  • "Es gehört einfach zu Schalke, dass vieles sehr emotional diskutiert wird“
  • Der 32-Jährige spricht auch über das anstehende Spiel gegen Leverkusen

Gelsenkirchen - Drei Siegen stehen drei Niederlagen gegenüber. Auch wenn manch einer auf Schalke sich wohl zwei, drei Punkte mehr versprochen hatte nach den ersten sechs Partien, wirkt Trainer Domenico Tedesco entspannt. Im Exklusiv-Interview mit bundesliga.de spricht der 32-jährige über den Fußball, der ihm vorschwebt, seinen Werdegang und das anstehende Spiel gegen Bayer Leverkusen.

bundesliga.de: Herr Tedesco, Sie sind gerade 32 geworden, haben aber bereits Enormes geleistet: Sie sprechen fünf Sprachen, haben den Bachelor als Wirtschaftsingenieur, einen Master-Abschluss in Innovationsmanagement, bei Mercedes gearbeitet und den Trainerlehrgang des DFB als Jahrgangsbester abgeschlossen. Da fragt man sich: Wie hat der Mann das alles geschafft in etwas mehr als zehn Jahren?

Domenico Tedesco: Ich glaube, dass dafür ein gewisses Maß an Disziplin notwendig war. Man muss schon auf einiges verzichten. Wenn man studiert und parallel den Fußball-Trainerschein macht, kann man sich nicht erlauben, am Freitag- oder am Samstagabend allzu oft auf die Piste zu gehen.

bundesliga.de: Man fragt sich auch: Sind Sie das, was man früher einen Streber genannt hätte?

Tedesco: Das würde ich definitiv mit einem „Nein!“ beantworten. Denn so viel, wie man vielleicht vermuten könnte, habe ich für die genannten Themen gar nicht gelernt.

bundesliga.de: Mit einem solchen Lebenslauf hätten Ihnen in der Wirtschaft sehr viele Türen offen gestanden. Warum gerade der Fußball, der noch weniger Sicherheit bietet als das heute auch in anderen Jobs der Fall ist?

Tedesco: Weil der Fußball meine große Leidenschaft ist und mir unendlich viel Spaß macht. Ich habe mir immer gewünscht im Fußball arbeiten zu dürfen. Und dabei war mir sogar fast egal, in welcher Position das sein würde.

bundesliga.de: Ein Lebenstraum ist also in Erfüllung gegangen?

Tedesco: Das kann man so sagen. Aber wie das so ist mit den Träumen, die sich erfüllen – es geht dann schnell wieder weiter. (lacht)

bundesliga.de: Mit einer 1,0 im Trainerlehrgang dürften Sie den Beruf in allen Facetten verinnerlichet haben: Was macht einen guten Trainer aus?

Tedesco: Ich denke, dass eine Note gar nicht entscheidend ist. Die steht für Fächer wie Sportmedizin, Psychologie und Fußballehre, also Technik und Taktik. Aber das ist nur ein Teil des Jobs, der vielleicht sogar den geringeren Anteil ausmacht. Der größere und, wie ich finde, wichtigere ist der, wie es einem gelingt Menschen und damit Persönlichkeiten zu führen, Spieler so zu motivieren, dass sie für den Verein durchs Feuer gehen und mit Leidenschaft ihr volles Potenzial abrufen.

bundesliga.de: Sie sind nun seit vier Monaten auf Schalke. Hatten Sie sich das Leben und die Atmosphäre bei diesem besonderen Klub so vorgestellt, oder gab und gibt es immer noch Überraschungen?

Tedesco: Im Großen und Ganzen habe ich es mir alles genauso vorgestellt und ein Stück weit auch gewünscht, wie ich es vorgefunden habe. Schalke ist ein großartiger Verein mit sehr viel Emotionalität. Das bedeutet auch, dass gewisse Themen sehr emotional diskutiert werden. Aber das gehört einfach dazu und war für mich nicht überraschend.

bundesliga.de: Ein Trainer auf Schalke soll ein Trainer zum Anfassen sein. Manchmal wird das wohl wörtlich genommen. Wie kommen Sie damit zurecht?

Tedesco: Damit habe ich überhaupt kein Problem. Besonders intensiv war dies beim „Schalke-Tag“, bei denen wir in hautnahen Kontakt zu den Menschen kommen, die uns stets unterstützen. Und Schalke ist sehr groß. (lacht)

bundesliga.de: Wie haben die Spieler, die häufig ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben, anfangs auf einen sehr jungen Trainer reagiert, der zudem selbst nur unterklassig Fußball gespielt hat?

Tedesco: Ich hatte nicht das Gefühl, dass man mich beziehungsweise das Trainerteam kritisch beäugen würde, sondern habe den Umgang miteinander von Beginn an als sehr positiv und sehr fair empfunden. Was ein Spieler letztlich aber im Moment des Kennenlernens denkt, das wird er kaum äußern, so dass ich die Frage nicht zu hundert Prozent beantworten kann. Ich kann nur sagen, dass ich sofort eine große Offenheit gespürt habe.

bundesliga.de: Als Schüler haben Sie ein Praktikum in der Sportredaktion einer Tageszeitung absolviert. Hilft das heute Verständnis aufzubringen für die Situation der Journalisten, die Sie teilweise in der Causa Höwedes einem regelrechten Verhör unterzogen haben?

Tedesco: Das Praktikum dauerte damals nur vier Wochen, ich war 15, 16 Jahre alt. Aber es hat Spaß gemacht kennen,zu lernen und zu verstehen, wie in einer Redaktion gearbeitet wird, zum Beispiel, wann etwas veröffentlicht wird und wie man mit dem Zeitdruck in Sachen Redaktionsschluss umgeht. Ich würde allerdings sagen, dass ich grundsätzlich jemand bin, der für die Arbeit anderer immer großes Verständnis aufbringt. Jeder versucht seinen Job so gut wie eben möglich zu machen, und deshalb nehme ich vieles nicht persönlich. Es gehört einfach zu Schalke, dass vieles sehr emotional diskutiert wird.

bundesliga.de: Haben Sie damals auch gelernt, Fragen zu hinterfragen und ihren Hintersinn zu erkennen?

Tedesco: Ich versuche jedenfalls ihn zu erkennen. Und ich meine, dass mir das tatsächlich auch meistens gelingt. (lacht) Grundsätzlich lege ich viel Wert darauf ehrlich zu antworten. Denn ich glaube, dass gewisse Probleme sonst nur aufgeschoben würden.

bundesliga.de: Im Zusammenhang mit Ihrer Arbeitsweise fällt immer wieder das Adjektiv „kommunikativ“. Wie sieht diese Kommunikation in der täglichen Arbeit aus?

Tedesco: Zum Beispiel bringen wir den Spielern in der Gegneranalyse nahe: „Was macht der Gegner sehr gut, was macht er eher schlecht“. Nur so können sie die Sinnhaftigkeit unserer Entscheidungen verstehen, etwa wenn es um gewisse Laufwege, um bestimmte Passfolgen geht. Wir erklären einem Spieler auch, warum er vielleicht dieses Mal nicht spielt. Das kann man zwar nicht immer und in jeder Situation durchhalten, aber größtenteils bemühe ich mich doch darum.

bundesliga.de: Apropos „die Sinnhaftigkeit der Entscheidungen verstehen“: Sie haben in einem Interview gesagt, das System selbst sei nicht so wichtig. Brauchen die Spieler aber nicht eine Art Rettungsring, an dem sie Halt finden, wenn es einmal nicht läuft?

Tedesco: Dieser Ring sind die Prinzipien, die wir aufgestellt haben. Diese Prinzipien geben eine gewisse Orientierung und Stabilität vor. Das System selbst ist da gar nicht so entscheidend.

bundesliga.de: Sie haben auch gesagt, dass man aus Niederlagen mehr Erkenntnisse gewinnen können als aus Siegen. Heißt das, dass Sie aus den drei Niederlagen mit Schalke mehr gelernt haben als aus der Erfolgsserie, mit der Sie Erzgebirge Aue in der vergangenen Saison vor dem Abstieg gerettet haben?

Tedesco: (lacht) Das sind zwei sehr unterschiedliche Situationen. In Aue hatte ich im Grunde keine Vorbereitungszeit, vor dem ersten Spiel blieben mir gerade einmal zwei Tage. Auf Schalke dagegen konnte ich die komplette Saisonvorbereitung mit der Mannschaft durchführen. So hatten wir einige Testspiele, die viel tiefere Erkenntnisse möglich gemacht haben als das in Aue der Fall war. Nichtsdestotrotz ist es meiner Meinung nach definitiv so, dass man gerade aus Niederlagen sehr viel herausziehen kann.

bundesliga.de: Was war das etwa nach den Spielen gegen Bayern und Hoffenheim?

Tedesco: Wir haben sehr intensiv über unser Offensivspiel gesprochen. Denn das geht der Defensivleistung immer voraus: Du bist im Angriff, verlierst dann aber den Ball und musst umgehend reagieren. Es geht also darum zu klären, wie wir uns bei eigenem Ballbesitz aufstellen wollen, wie leichtfertige Ballverluste zustande gekommen sind, und ob diese Ballverluste mit der Raumaufteilung zusammenhängen oder vielleicht auch mit technischen Ungenauigkeiten.

bundesliga.de: Beschreiben Sie bitte an dieser Stelle kurz den Fußball, der Ihnen vorschwebt.

Tedesco: Ich möchte, dass meine Mannschaft stets eine gute Raumaufteilung hat. Ich vergleiche das gerne mit einem Boxer, der in keiner Situation seine Deckung verlieren sollte. Dazu wollen wir sehr viele Balleroberungen haben, denn wir lieben es anzugreifen – das allerdings immer mit einer gewissen Struktur und Balance, um die entsprechenden Umschaltmomente kontrollieren zu können.

bundesliga.de: Um im Bild aus dem Boxsport zu bleiben: Schalkes „Deckung“ war in den ersten Spielen nicht immer vorhanden, mit 7:8 Toren hat man die viertmeisten kassiert. Ärgert es Sie, dass die angesprochene Struktur noch nicht immer greift?

Tedesco: Nein. Für mich ist das Torverhältnis zunächst einmal eine Statistik. Natürlich nehmen wir die ernst. Trotzdem muss man jede Statistik hinterfragen und in diesem besonderen Fall berücksichtigen, gegen wen man bisher gespielt hat und wann und wie die Tore gefallen sind. Dass wir in den vergangenen beiden Spielen in München und in Hoffenheim fünf Gegentore bekommen haben, bedeutet gleichzeitig, dass es in den vier Partien zuvor nur drei waren. Das wiederum macht in diesen vier Spielen eine Quote von nur 0,75 Gegentoren pro Spiel aus. Und das ist ein Top-Wert. Deshalb halte ich es für zu früh, jetzt schon aus den Statistiken endgültige Rückschlüsse zu ziehen.

bundesliga.de: Getroffen hat Schalke bisher achtmal, die Topchancen für weitere Treffer waren aber sogar in München vorhanden. Woran liegt es, dass man ein wenig verschwenderisch mit diesen Chancen umgegangen ist?

Tedesco: Wir schauen uns die Videos der Spiele immer noch einmal sehr intensiv an. Und manchmal ist es nicht so leicht, die Tore zu machen. Die Bayern etwa hatten in diesem Spiel einfach einen guten Torwart, der zweimal eine Eins-gegen-Eins-Situation entschärft hat. Wir haben auf jeden Fall genügend Spieler im Kader, die in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie viele Tore schießen können. Und ich bin sicher, dass der Knoten bald platzt.

bundesliga.de: Wie weit ist Breel Embolo nach seiner schweren Verletzung?

Tedesco: Wir sind der Auffassung, dass er körperlich voll da ist. Er ist jetzt dort, wo wir in haben wollen. Deshalb war er bereits in der vergangenen Woche gegen Hoffenheim schon einmal ein Thema für die Startelf.

bundesliga.de: Mit Leverkusen kommt nun ein Gegner in die VELTINS-Arena, der in einer ähnlichen Gefühlslage steckt wie Schalke. In der vergangenen Saison wurden die Erwartungen nicht erfüllt, jetzt soll mit einem neuen Trainer alles besser werden. Wie gehen Sie dieses Spiel an?

Tedesco: So wie jedes andere auch. Warum sollten wir Leverkusen anders analysieren als Bayern oder Hoffenheim oder Hannover?! Wir werden uns anschauen, was der Gegner gut macht – und Leverkusen macht sehr vieles gut.

bundesliga.de: Was zum Beispiel?

Tedesco: Die Mannschaft spielt ein gutes Pressing, hat einen guten Druck auf den Ball, verteidigt immer vorwärts und hat ein super Umschaltspiel. Dazu kommt, dass man auf jeder Position viel Speed und technische gute Spieler hat. Wenn ich an das Hoffenheim-Spiel denke, dass Bayer 04 über weite Phasen dominiert, am Ende aber nur einen Punkt geholt hat, kann man festhalten, dass die Mannschaft wohl das eine oder andere Pünktchen mehr hätte holen können als das bisher tatsächlich der Fall war.

bundesliga.de: Was macht Bayer bisher nicht so gut?

Tedesco: Jede Mannschaft hat ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Das ist bei Leverkusen nicht anders als bei uns oder bei Bayern München. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Das Gespräch führte Andreas Kötter

Quelle: bundeslig.de


Olaf Thon beim Fettmarkt Schalker haben ein gutes Herz

Hatten trotz schlechten Wetters Grund zur Freude (von links): Michael Schembecker, Olaf Thon und Maria Mussaeus.

Hatten trotz schlechten Wetters Grund zur Freude (von links): Michael Schembecker, Olaf Thon und Maria Mussaeus. Foto: Vera Szybalski

Warendorf - 

Den zahlreichen Anhängern des FC Schalke 04 konnte nicht mal das schlechte Wetter die Laune verderben. Denn mit Olaf Thon war gestern Mittag einer der Helden der Eurofighter nach Warendorf gekommen.

Der Fanclub „Steh Auf“ hatte den Vormittag über vor der Gaststätte „Zur Sonne“ Waffeln und Brötchen verkauft, der Reinerlös wird an die Aktion Kleiner Prinz gespendet. Michael Schembecker vom Fanclub hatte aus diesem Anlass Olaf Thon als Mitglied der Initiative „Schalke hilft“ eingeladen.

Die Dreieckskombination hat schon einmal gut funktioniert. Auf Anfrage von Schembecker hatten Thon und Co. zugunsten von Flüchtlingen sogenannte Kumpelkisten gepackt, die an Maria Mussaeus, die Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz, weitergeben worden waren. „So schließt sich der Kreis“, bemerkte Thon, der am Mittwoch keine Kisten packte, sondern fleißig Autogramme schrieb, jede Menge Fotos machte, kleine Pläuschchen hielt und dabei richtig gute Laune hatte. Freude herrschte auch bei Maria Mussaeus, nicht nur, weil sie ein Herz für Königsblau hat: „Dass der Verein so ein soziales Engagement zeigt, ist schon schön.“

Quelle: WN.de


"Steh auf" unterstützt weiterhin die Aktion "Kleiner Prinz"

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Fotos: Christa Schembecker
Auf der Mitgliederversammlung des Schalke Fanclubs "Steh auf Warendorf-Freckenhorst" im Januar wurde eine amerikanische Versteigung von S04 Fanartikeln durchgeführt. Der Erlös wurde in Form von 24 ISO-Matten ( auch mit freundlicher Unterstützung des Toom Baumarktes in Warendorf) an die Aktion "Kleiner Prinz"am 16.03.16 übergeben, für den Hilfstransport nach Idomeni, Griechenland, der sich am Tag darauf auf den Weg machte.

Die Vertreter des Fanclubs, Michael Schembecker und Ralf Pohlchristoph übergaben die Spende an die Mitarbeiterin der AKP Frau Petra Brühl, die uns nach einem ausführlichen Rundgang durch das Riesenlager ,was einer logistischen Meisterleistung entspricht, den Dank und liebe Grüße an den Fanclub ausgesprochen hat.
Glück Auf!


Beim FC Schalke sehnen Trainer Jens Keller und Manager Horst Heldt die Rückkehr von Jefferson Farfan und Klaas-Jan Huntelaar herbei. Beim Holländer wird es ein Wettlauf mit der Zeit bis zum Winter-Trainingslager in Katar. Comebacks von Obasi und Papadopoulos noch nicht abzusehen.

Beim FC Schalke 04 sehnt man sich den ersten Sturm herbei | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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 Auf Schalke lacht die Sonne über Dortmund die ...

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