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Aktuelles

Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

Roman Neustädter von Schalke 04 vor seinem 100. Ligaspiel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/fussball/s04/roman-neustaedter-von-schalke-04-vor-seinem-100-ligaspiel-id8616093.html#plx1129023918
Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Schalkes Roman Neustädter steht gegen Hertha BSC vor seinem 100. Bundesligaspiel. Wichtiger als ein Tor sind ihm aber drei Punkte. Nach der Derby-Niederlage hat sich die Mannschaft am Sonntag intern die Meinung gesagt. Jung-Nationalspieler Julian Draxler musste von den Älteren aufgebaut werden.

Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Die neue Trainingswoche beim FC Schalke 04 begann am Dienstagmorgen, und trotz des großen Zuschauerzuspruchs (Herbstferien!) muss man konstatieren: Die Stimmung war schon mal besser. Geflachst und gelacht beim Trainingsspielchen wurde selten, die Köpfe hängen noch ein wenig nach diesem Derby-Wochenende. Nur Trainer Jens Keller war ganz zufrieden, angesichts der vollzähligen Anzahl an Trainingswilligen. Auch Kevin-Prince Boateng war rechtzeitig von seiner Nachbehandlung aus München zurückgekehrt und langte in den Zweikämpfen ordentlich hin.

Allein Max Meyer wurde bei der Trainingseinheit vermisst, der 18-Jährige ist leicht verschnupft (wer eigentlich nicht?) und durfte einen Schonungstag einlegen. Und für den gerade genesenen Sead Kolasinac war der Trainingsmorgen auch vorzeitig beendet, nach einem Zusammenprall humpelte er mit einem Pferdekuss in die Kabine. Das Pferd hört übrigens auf den Namen Jermaine . Aber sein Einsatz, ebenso wie bei Meyer, gilt für das kommende Auswärtsspiel bei der Berliner Hertha als gesichert.

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Hertha BSC - Schalke 04:

Haraguchi und Goretzka bringen S04 auf Kurs

Genki Haraguchi (3.v.re.)

Referee Benjamin Brand zeigt Genki Haraguchi (3.v.re.) die Rote Karte.© picture alliance

Dank eines verdienten 2:0-Erfolgs bei Hertha BSC klettert der FC Schalke 04 zumindest für eine Nacht auf Platz fünf. Die Gelsenkirchener präsentierten sich in Berlin von Beginn an in der Defensive hellwach. Nach einer Roten Karte gegen die Hausherren kurz vor der Pause gelangen Schalke in der zweiten Hälfte die entscheidenden beiden Treffer zum Sieg.

Herthas Trainer Pal Dardai stellte nach dem 2:2 gegen den FC Bayern München einmal um: Statt Leckie (nach Länderspiel-Reise mit Australien zunächst auf der Bank) begann Pekarik rechts in der Abwehr, Weiser rückte vor ins offensive Mittelfeld.

Schalke-Coach Domenico Tedesco nahm im Vergleich zum 1:1 gegen Bayer Leverkusen vier Wechsel vor, zwei davon zwangsweise: Nastasic (Knochenödem) und McKennie (Muskelfaserriss) mussten passen und wurden durch Stambouli und Meyer ersetzt. In der Offensive spielten zudem Burgstaller und di Santo an Stelle von Konoplyanka und Embolo (beide Bank).

Haraguchi schwächt die Hertha

Bei den Berlinern war Darida in der Rolle des Spielgestalters immer wieder darum bemüht, sich in die Offensive mit einzuschalten. Bei Schalke agierte Meyer als alleiniger Sechser hinter den beiden offensiver orientierten Goretzka (halbrechts) und Harit (halblinks). Davor spielten di Santo und Burgstaller als Doppelspitze. Mit dieser offensiven Aufstellung störten die Gelsenkirchener die Hertha im Aufbauspiel über weite Strecken der ersten Hälfte empfindlich. Die Berliner hatten - mit Ausnahme von seltenen Einzelaktionen, insbesondere des bemühten Weiser - in der gesamten ersten Hälfte kaum nennenswerte Aktionen in Schalker Hälfte vorzuweisen.

Die Schalker kamen indes zumindest ab und an in Tornähe. Nach Vorarbeit von Goretzka kam Burgstaller bereits in der 4. Minute im Strafraum in Abschlussposition, drehte sich um seinen Gegenspieler, aber legte sich dabei den Ball etwas zu weit vor, sodass Jarstein die Aktion entschärfen konnte. Danach tat sich in der taktisch geprägten Partie lange Zeit wenig. Erst nach einer halben Stunde war es erneut Burgstaller, der im Strafraum an den Ball kam, in zentraler Position jedoch mit seinem Schussversuch gerade noch von Skjelbred geblockt wurde. Es war bereits die beste Gelegenheit in einer äußerst ereignisarmen Begegnung.

Erst unmittelbar vor der Pause gab es dann doch einen großen Aufreger im Olympiastadion: Haraguchi sprang bei dem Versuch, zum Ball zu gehen, übermotiviert in die Beine von Burgstaller und traf den Österreicher voll am Fuß. Referee Benjamin Brand schickte den Japaner daraufhin für das grobe Foulspiel mit der Roten Karte vom Feld, sodass die Hertha schon vor der Pause dezimiert war (44.).

Goretzka vom Punkt, Burgstaller nach Patzer

Rune Jarstein (re.)

Leon Goretzka (Mi.) verwandelt seinen Strafstoß gegen Rune Jarstein (re.).© picture alliance

Nach der Halbzeit brachte Dardai mit Leckie und Debütant Selke (nach Verletzungspause) zwei frische Offensivkräfte. Doch Angriffsaktionen zeigten zunächst nur die Schalker. So gab es in der 53. Minute Strafstoß für die Königsblauen, nachdem Darida Harit zu Fall gebracht hatte. Goretzka verwandelte mit etwas Glück, denn Jarstein hatte nicht nur die linke Ecke erahnt, sondern auch noch die Fingerspitzen am Spielgerät (54.). Hertha musste nun trotz Unterzahl aktiv werden, doch wie bereits in der ersten Hälfte bei numerischer Gleichheit verstanden es die Schalker exzellent, die Berliner Offensivbemühungen schon im Ansatz zu stoppen. Am Ende blieb die Hertha ohne eine einzige nennenswerte Torchance im Spiel.

Weil auch Schalke sich vor allem auf solide Defensivarbeit beschränkte, tat sich auch nach Wiederbeginn in Sachen Torgelegenheiten wenig. Mit einer Ausnahme: Rekik vertändelte den Ball in der 78. Minute im Aufbau, sodass Burgstaller letztlich frei vor Jarstein auftauchte, diesen überlief und ins verwaiste Tor einschob. Damit war die Vorentscheidung endgültig gefallen. In der Schlussphase boten sich S04 noch ein paar Halbchancen (Goretzka, di Santo, Kehrer), dann war der verdiente Auswärtssieg der Königsblauen perfekt.

Die Berliner müssen bereits am Donnerstagabend (19 Uhr) in der Europa League ran - es geht in die Ukraine zu Zorja Luhansk. Schalke empfängt am Freitag in der Bundesliga (20.30 Uhr) den 1. FSV Mainz 05. Die Hertha tritt am Sonntag (15.30 Uhr) in der Liga in Freiburg an.

Quelle: Kicker.de


Fans und Mannschaft gedenken einem verstorbenen Ultra

Eine emotionale Geste lieferten während und nach der Partie vor allem Fans und Mannschaft, die an einen verstorbenen Ultra erinnerten.

Die Anhänger der "Knappen" gedachten in emotionaler Weise mit einer großen Fahne an einen verstorbenen Ultra namens Fabian und erinnerten an den jungen Fan, der im Alter von knapp über 20 Jahren verstarb. Nach der Partie übernahm schließlich auch die Mannschaft die Fahne der eigenen Fans und Torhüter Ralf Fährmann hisste sie als Zeichen der Erinnerung und als Symbol der Solidarisierung.


21-jähriger Fan starb plötzlich Schalker erinnerten an Fabian aus Castrop-Rauxel

Eine große Fahne mit dem Bild des verstorbenen Fans wird im Schalker Fanblock geschwenkt

Die Schalker Mannschaft feierte den Auswärtssieg in Berlin mit einer Fahne, auf der Fabian zu sehen war. Foto: Annegret Hilse/dpa

Schalke-Fans gedenken eines verstorbenen Anhänger der Königsblauen vor dem Spiel gegen Mainz 05.

In den ersten Minuten der Partie zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 war es ungewohnt still. Die Anhänger der Königsblauen ehrten mit einer Choreografie und einer Schweigeminute einen verstorbenen Fan.

Die sonst blau-weiß strahlende Nordkurve war zu Beginn der Partie in schwarz getaucht. "Egal wie weit das Schicksal und auch trennt. In Gedanken bist du immer bei uns!", stand in weißer Schrift auf Bannern geschrieben. Mittendrin der Name des verstorben Fan: Fabian.

Sogar ein Bengalo brannte. Dies war allerdings im Vorfeld mit dem Verein abgesprochen. Auch die Mainzer Fans beteiligten sich mit einem Spruchband an der Aktion: "Ruhe in Frieden, Fabian", stand auf dem Banner geschrieben.

Schon beim Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende bei Hertha BSC gedachten die Schalker Anhänger dem verstorbenen Fabian. Nach der Partie stand sogar die Mannschaft bei den Fans und schwenkte eine Fahne mit dem Konterfei des Fan.

Quelle: sportbuzzer.de


Tedesco nach 1:1 gegen Bayer: "Akzeptieren den Punkt"

Fußball - Tedesco nach 1:1 gegen Bayer: "Akzeptieren den Punkt". Schalkes Trainer Domenico Tedesco (2.

Schalkes Trainer Domenico Tedesco (2.v.r.) steht nach dem Spiel mit seinen Co-Trainern enttäuscht auf dem Platz. Foto: Guido Kirchner. (Quelle: dpa)

Gelsenkirchen (dpa) - Großer Aufwand, wenig Ertrag: Für den FC Schalke 04 und Bayer Leverkusen wird es ein beschwerlicher Weg zurück nach Europa.

Die ambitionierten Westclubs wussten nach dem leistungsgerechten 1:1 zum Auftakt des 7. Bundesliga-Spieltags nicht so recht, ob sie sich über einen Punkt freuen, oder über zwei vergebene Zähler ärgern sollten. "Wir akzeptieren diesen Punkt gegen eine starke Leverkusener Mannschaft", sagte Schalkes Trainer am Freitagabend. "Das Unentschieden ist gerecht und okay."

Nur unwesentlich zufriedener als sein Kollege wirkte Bayer-Coach Heiko Herrlich, dessen Elf den Rückstand durch ein sehenswertes Freistoß-Tor von Nationalspieler Leon Goretzka (34. Minute) durch einen abgefälschten Schuss des eingewechselten Leon Bailey (61.) egalisieren konnte. "Unser Ausgleich war in der Phase folgerichtig. Danach hatten wir noch Chancen, das 2:1 zu erzielen. Die erste Hälfte ging an Schalke und die zweite an uns. Es spricht für die Mannschaft, dass sie gewillt war, das Spiel noch zu drehen", befand Herrlich.

Tabellarisch wirkt sich das Remis kaum positiv aus. Die Königsblauen bleiben mit zehn Punkten vorerst Siebter, die um zwei Zähler schlechteren Rheinländer stecken ebenfalls im Mittelfeld fest. "Aber die ganze Mannschaft hat einen Schritt in die richtige Richtung getan. Wir freuen uns, dass wir den ersten Auswärtspunkt geholt haben", bilanzierte Herrlich.

Goretzka fand die Punkteteilung eher "ärgerlich", sieht nach den beiden Niederlagen gegen Bayern München (0:3) und in Hoffenheim (0:2) aber auch "eine stetige Entwicklung". Man habe zumindest den Ergebnistrend gestoppt. Dabei wäre ein Heimerfolg durch aus möglich gewesen. Goretzka selbst hätte das Spiel freistehend aus fünf Metern vor Bayer-Keeper Bernd Leno in der 56. Minute entscheiden können. "Wenn ich vor dem Tor nicht die Panik kriege und den Ball nicht in die Nordkurve jage, gehen wir höchstwahrscheinlich als Sieger vom Feld. Das ärgert mich noch immer."

Quelle: t-online/sport.de


Domenico Tedesco: "Schalke ist ein großartiger Verein mit sehr viel Emotionalität"

Zusammenfassung:

  • Domenico Tedesco spricht über seinen Wunsch-Fußball und Emotionen auf Schalke
  • "Es gehört einfach zu Schalke, dass vieles sehr emotional diskutiert wird“
  • Der 32-Jährige spricht auch über das anstehende Spiel gegen Leverkusen

Gelsenkirchen - Drei Siegen stehen drei Niederlagen gegenüber. Auch wenn manch einer auf Schalke sich wohl zwei, drei Punkte mehr versprochen hatte nach den ersten sechs Partien, wirkt Trainer Domenico Tedesco entspannt. Im Exklusiv-Interview mit bundesliga.de spricht der 32-jährige über den Fußball, der ihm vorschwebt, seinen Werdegang und das anstehende Spiel gegen Bayer Leverkusen.

bundesliga.de: Herr Tedesco, Sie sind gerade 32 geworden, haben aber bereits Enormes geleistet: Sie sprechen fünf Sprachen, haben den Bachelor als Wirtschaftsingenieur, einen Master-Abschluss in Innovationsmanagement, bei Mercedes gearbeitet und den Trainerlehrgang des DFB als Jahrgangsbester abgeschlossen. Da fragt man sich: Wie hat der Mann das alles geschafft in etwas mehr als zehn Jahren?

Domenico Tedesco: Ich glaube, dass dafür ein gewisses Maß an Disziplin notwendig war. Man muss schon auf einiges verzichten. Wenn man studiert und parallel den Fußball-Trainerschein macht, kann man sich nicht erlauben, am Freitag- oder am Samstagabend allzu oft auf die Piste zu gehen.

bundesliga.de: Man fragt sich auch: Sind Sie das, was man früher einen Streber genannt hätte?

Tedesco: Das würde ich definitiv mit einem „Nein!“ beantworten. Denn so viel, wie man vielleicht vermuten könnte, habe ich für die genannten Themen gar nicht gelernt.

bundesliga.de: Mit einem solchen Lebenslauf hätten Ihnen in der Wirtschaft sehr viele Türen offen gestanden. Warum gerade der Fußball, der noch weniger Sicherheit bietet als das heute auch in anderen Jobs der Fall ist?

Tedesco: Weil der Fußball meine große Leidenschaft ist und mir unendlich viel Spaß macht. Ich habe mir immer gewünscht im Fußball arbeiten zu dürfen. Und dabei war mir sogar fast egal, in welcher Position das sein würde.

bundesliga.de: Ein Lebenstraum ist also in Erfüllung gegangen?

Tedesco: Das kann man so sagen. Aber wie das so ist mit den Träumen, die sich erfüllen – es geht dann schnell wieder weiter. (lacht)

bundesliga.de: Mit einer 1,0 im Trainerlehrgang dürften Sie den Beruf in allen Facetten verinnerlichet haben: Was macht einen guten Trainer aus?

Tedesco: Ich denke, dass eine Note gar nicht entscheidend ist. Die steht für Fächer wie Sportmedizin, Psychologie und Fußballehre, also Technik und Taktik. Aber das ist nur ein Teil des Jobs, der vielleicht sogar den geringeren Anteil ausmacht. Der größere und, wie ich finde, wichtigere ist der, wie es einem gelingt Menschen und damit Persönlichkeiten zu führen, Spieler so zu motivieren, dass sie für den Verein durchs Feuer gehen und mit Leidenschaft ihr volles Potenzial abrufen.

bundesliga.de: Sie sind nun seit vier Monaten auf Schalke. Hatten Sie sich das Leben und die Atmosphäre bei diesem besonderen Klub so vorgestellt, oder gab und gibt es immer noch Überraschungen?

Tedesco: Im Großen und Ganzen habe ich es mir alles genauso vorgestellt und ein Stück weit auch gewünscht, wie ich es vorgefunden habe. Schalke ist ein großartiger Verein mit sehr viel Emotionalität. Das bedeutet auch, dass gewisse Themen sehr emotional diskutiert werden. Aber das gehört einfach dazu und war für mich nicht überraschend.

bundesliga.de: Ein Trainer auf Schalke soll ein Trainer zum Anfassen sein. Manchmal wird das wohl wörtlich genommen. Wie kommen Sie damit zurecht?

Tedesco: Damit habe ich überhaupt kein Problem. Besonders intensiv war dies beim „Schalke-Tag“, bei denen wir in hautnahen Kontakt zu den Menschen kommen, die uns stets unterstützen. Und Schalke ist sehr groß. (lacht)

bundesliga.de: Wie haben die Spieler, die häufig ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben, anfangs auf einen sehr jungen Trainer reagiert, der zudem selbst nur unterklassig Fußball gespielt hat?

Tedesco: Ich hatte nicht das Gefühl, dass man mich beziehungsweise das Trainerteam kritisch beäugen würde, sondern habe den Umgang miteinander von Beginn an als sehr positiv und sehr fair empfunden. Was ein Spieler letztlich aber im Moment des Kennenlernens denkt, das wird er kaum äußern, so dass ich die Frage nicht zu hundert Prozent beantworten kann. Ich kann nur sagen, dass ich sofort eine große Offenheit gespürt habe.

bundesliga.de: Als Schüler haben Sie ein Praktikum in der Sportredaktion einer Tageszeitung absolviert. Hilft das heute Verständnis aufzubringen für die Situation der Journalisten, die Sie teilweise in der Causa Höwedes einem regelrechten Verhör unterzogen haben?

Tedesco: Das Praktikum dauerte damals nur vier Wochen, ich war 15, 16 Jahre alt. Aber es hat Spaß gemacht kennen,zu lernen und zu verstehen, wie in einer Redaktion gearbeitet wird, zum Beispiel, wann etwas veröffentlicht wird und wie man mit dem Zeitdruck in Sachen Redaktionsschluss umgeht. Ich würde allerdings sagen, dass ich grundsätzlich jemand bin, der für die Arbeit anderer immer großes Verständnis aufbringt. Jeder versucht seinen Job so gut wie eben möglich zu machen, und deshalb nehme ich vieles nicht persönlich. Es gehört einfach zu Schalke, dass vieles sehr emotional diskutiert wird.

bundesliga.de: Haben Sie damals auch gelernt, Fragen zu hinterfragen und ihren Hintersinn zu erkennen?

Tedesco: Ich versuche jedenfalls ihn zu erkennen. Und ich meine, dass mir das tatsächlich auch meistens gelingt. (lacht) Grundsätzlich lege ich viel Wert darauf ehrlich zu antworten. Denn ich glaube, dass gewisse Probleme sonst nur aufgeschoben würden.

bundesliga.de: Im Zusammenhang mit Ihrer Arbeitsweise fällt immer wieder das Adjektiv „kommunikativ“. Wie sieht diese Kommunikation in der täglichen Arbeit aus?

Tedesco: Zum Beispiel bringen wir den Spielern in der Gegneranalyse nahe: „Was macht der Gegner sehr gut, was macht er eher schlecht“. Nur so können sie die Sinnhaftigkeit unserer Entscheidungen verstehen, etwa wenn es um gewisse Laufwege, um bestimmte Passfolgen geht. Wir erklären einem Spieler auch, warum er vielleicht dieses Mal nicht spielt. Das kann man zwar nicht immer und in jeder Situation durchhalten, aber größtenteils bemühe ich mich doch darum.

bundesliga.de: Apropos „die Sinnhaftigkeit der Entscheidungen verstehen“: Sie haben in einem Interview gesagt, das System selbst sei nicht so wichtig. Brauchen die Spieler aber nicht eine Art Rettungsring, an dem sie Halt finden, wenn es einmal nicht läuft?

Tedesco: Dieser Ring sind die Prinzipien, die wir aufgestellt haben. Diese Prinzipien geben eine gewisse Orientierung und Stabilität vor. Das System selbst ist da gar nicht so entscheidend.

bundesliga.de: Sie haben auch gesagt, dass man aus Niederlagen mehr Erkenntnisse gewinnen können als aus Siegen. Heißt das, dass Sie aus den drei Niederlagen mit Schalke mehr gelernt haben als aus der Erfolgsserie, mit der Sie Erzgebirge Aue in der vergangenen Saison vor dem Abstieg gerettet haben?

Tedesco: (lacht) Das sind zwei sehr unterschiedliche Situationen. In Aue hatte ich im Grunde keine Vorbereitungszeit, vor dem ersten Spiel blieben mir gerade einmal zwei Tage. Auf Schalke dagegen konnte ich die komplette Saisonvorbereitung mit der Mannschaft durchführen. So hatten wir einige Testspiele, die viel tiefere Erkenntnisse möglich gemacht haben als das in Aue der Fall war. Nichtsdestotrotz ist es meiner Meinung nach definitiv so, dass man gerade aus Niederlagen sehr viel herausziehen kann.

bundesliga.de: Was war das etwa nach den Spielen gegen Bayern und Hoffenheim?

Tedesco: Wir haben sehr intensiv über unser Offensivspiel gesprochen. Denn das geht der Defensivleistung immer voraus: Du bist im Angriff, verlierst dann aber den Ball und musst umgehend reagieren. Es geht also darum zu klären, wie wir uns bei eigenem Ballbesitz aufstellen wollen, wie leichtfertige Ballverluste zustande gekommen sind, und ob diese Ballverluste mit der Raumaufteilung zusammenhängen oder vielleicht auch mit technischen Ungenauigkeiten.

bundesliga.de: Beschreiben Sie bitte an dieser Stelle kurz den Fußball, der Ihnen vorschwebt.

Tedesco: Ich möchte, dass meine Mannschaft stets eine gute Raumaufteilung hat. Ich vergleiche das gerne mit einem Boxer, der in keiner Situation seine Deckung verlieren sollte. Dazu wollen wir sehr viele Balleroberungen haben, denn wir lieben es anzugreifen – das allerdings immer mit einer gewissen Struktur und Balance, um die entsprechenden Umschaltmomente kontrollieren zu können.

bundesliga.de: Um im Bild aus dem Boxsport zu bleiben: Schalkes „Deckung“ war in den ersten Spielen nicht immer vorhanden, mit 7:8 Toren hat man die viertmeisten kassiert. Ärgert es Sie, dass die angesprochene Struktur noch nicht immer greift?

Tedesco: Nein. Für mich ist das Torverhältnis zunächst einmal eine Statistik. Natürlich nehmen wir die ernst. Trotzdem muss man jede Statistik hinterfragen und in diesem besonderen Fall berücksichtigen, gegen wen man bisher gespielt hat und wann und wie die Tore gefallen sind. Dass wir in den vergangenen beiden Spielen in München und in Hoffenheim fünf Gegentore bekommen haben, bedeutet gleichzeitig, dass es in den vier Partien zuvor nur drei waren. Das wiederum macht in diesen vier Spielen eine Quote von nur 0,75 Gegentoren pro Spiel aus. Und das ist ein Top-Wert. Deshalb halte ich es für zu früh, jetzt schon aus den Statistiken endgültige Rückschlüsse zu ziehen.

bundesliga.de: Getroffen hat Schalke bisher achtmal, die Topchancen für weitere Treffer waren aber sogar in München vorhanden. Woran liegt es, dass man ein wenig verschwenderisch mit diesen Chancen umgegangen ist?

Tedesco: Wir schauen uns die Videos der Spiele immer noch einmal sehr intensiv an. Und manchmal ist es nicht so leicht, die Tore zu machen. Die Bayern etwa hatten in diesem Spiel einfach einen guten Torwart, der zweimal eine Eins-gegen-Eins-Situation entschärft hat. Wir haben auf jeden Fall genügend Spieler im Kader, die in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie viele Tore schießen können. Und ich bin sicher, dass der Knoten bald platzt.

bundesliga.de: Wie weit ist Breel Embolo nach seiner schweren Verletzung?

Tedesco: Wir sind der Auffassung, dass er körperlich voll da ist. Er ist jetzt dort, wo wir in haben wollen. Deshalb war er bereits in der vergangenen Woche gegen Hoffenheim schon einmal ein Thema für die Startelf.

bundesliga.de: Mit Leverkusen kommt nun ein Gegner in die VELTINS-Arena, der in einer ähnlichen Gefühlslage steckt wie Schalke. In der vergangenen Saison wurden die Erwartungen nicht erfüllt, jetzt soll mit einem neuen Trainer alles besser werden. Wie gehen Sie dieses Spiel an?

Tedesco: So wie jedes andere auch. Warum sollten wir Leverkusen anders analysieren als Bayern oder Hoffenheim oder Hannover?! Wir werden uns anschauen, was der Gegner gut macht – und Leverkusen macht sehr vieles gut.

bundesliga.de: Was zum Beispiel?

Tedesco: Die Mannschaft spielt ein gutes Pressing, hat einen guten Druck auf den Ball, verteidigt immer vorwärts und hat ein super Umschaltspiel. Dazu kommt, dass man auf jeder Position viel Speed und technische gute Spieler hat. Wenn ich an das Hoffenheim-Spiel denke, dass Bayer 04 über weite Phasen dominiert, am Ende aber nur einen Punkt geholt hat, kann man festhalten, dass die Mannschaft wohl das eine oder andere Pünktchen mehr hätte holen können als das bisher tatsächlich der Fall war.

bundesliga.de: Was macht Bayer bisher nicht so gut?

Tedesco: Jede Mannschaft hat ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Das ist bei Leverkusen nicht anders als bei uns oder bei Bayern München. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Das Gespräch führte Andreas Kötter

Quelle: bundeslig.de


Die Königsblauen schlugen zum Saisonauftakt Vizemeister RB Leipzig mit 2:0.

Nabil Bentaleb per Elfmeter (44.) und Yevhen Konoplyanka (73:) sorgten für den verdienten Sieg der Schalker. RB Leipzig enttäuschte dagegen vor allem in der Offensive, kam gegen die diszplinierten Gastgeber kaum zu Torchancen.

Tedesco war nach der Partie hoch zufrieden: "Es fühlt sich gut an, die Atmosphäre war gigantisch. Wir haben die Mannschaft gut vorbereitet, es war ein leidenschaftliches Spiel von uns. Wir versuchen, unsere Ideen den Spielern vor Augen zu führen." Sein Gegenüber Ralph Hasenhüttl: "Der Elfmeter vor der Halbzeit war ein Selbstfaller, er darf aber nicht so hingehen. Wir waren gut im Spiel, aber darfst nicht so einen Elfer bekommen. Uns hat heute schon ein bisschen das Spielglück gefehlt. War kein guter Start unterm Strich, aber mir ist nicht bange."

Elfmeter bringt Schalke auf die Siegerstraße

Dabei begann die Hasenhüttl-Elf gewohnt druckvoll. Auch ohne den zur Halbzeit eingewechselten Emil Forsberg (Erkältung) kombinierten die Leipziger flinker und sicherer, sie zwangen den Gegner zum Reagieren. Der in jeder Szene ausgepfiffene Nationalspieler Timo Werner drang mehrmals von rechts in den Strafraum ein, blieb aber stets am guten Thilo Kehrer hängen.

Einen Hauch von Schalker Gefahr brachte nur ein Di-Santo-Kopfball (14.) – bis Nabil Bentaleb aus 25 Metern abzog und Peter Gulacsi im RB-Tor glänzend rettete (29.). Der Fußball der Gäste war nun nett anzuschauen, aber zunehmend ineffizient, zudem schenkte Dayot Upamecano den zielstrebiger werdenden Königsblauen mit tollpatschigem Verhalten gegen Di Santo den Elfmeter: Er rannte den Argentinier im Strafraum ohne Not um.

Defensiv stark

Nach der Pause meldete sich RB mit Forsberg, der im Zentrum sofort das Aufbauspiel an sich riss, und einem flatternden Fernschuss von Marcel Sabitzer (55.) zurück. Der neue Schalke-Kapitän Ralf Fährmann musste nachfassen.

Weltmeister Höwedes lief sich währenddessen mit den Ersatzspielern warm und feuerte seine Mannschaft an. Die stand defensiv meist sicher, allerdings verlor besonders Linksverteidiger Oczipka den Ball viel zu schnell. Yussuf Poulsen traf für Leipzig aus dem Abseits (62.) – nach Vorarbeit Forsbergs, der RB eine neue Qualität verlieh. Harits glänzender Moment war kurz darauf ausschlaggebend für das 2:0.

Quelle:spiegel.online.de


„Eurofigther“: Größte S04-Choreo kostete 119.991 €

Der dreidimensionale UEFA-Pokal in der Nordkurve<br />Bild: Susanne Blondundblau

Der dreidimensionale UEFA-Pokal in der Nordkurve       Bild: Susanne Blondundblau

Die Ultras Gelsenkirchen zeigten beim gestrigen Heimspiel von Schalke 04 gegen den Hamburger SV, wie angekündigt, eine große Choreografie, die an den Gewinn des UEFA-Cups vor 20 Jahren erinnerte. Die Choreografie bedeckte die gesamte Arena auf Schalke und kostete 119.991,45 Euro.

„Anlässlich des sich zum 20ten Mal jährenden Gewinn des UEFA-Pokals und dem damit verbundenen größten Erfolg unserer Vereinsgeschichte wurde die Chronologie der Spiele unserer EUROFIGHTER auf sieben Blockfahnen im gesamten Stadion nachgestellt. Zudem erblickte eine bis jetzt einmalige dreidimensionale Replik des Pokals in der Nordkurve das Licht der Welt. Abgerundet wurde das Bild durch 60.000 Fahnen, welche für die anwesenden Schalker als Andenken an die EUROFIGHTER gedacht sind“, erklärten die Ultras Gelsenkirchen im Nachhinein zu der größten Choreografie, die es auf Schalke je gegeben hat.

Im Vorfeld sammelten die Ultras Gelsenkirchen 26.910,12 Euro an Spenden bei den Schalke 04 Fans für die Choreografie ein. Mit knapp 120.000 Euro wurde jedoch weitaus mehr Geld ausgegeben, weshalb die Ultras weiterhin Spenden für die Choreografie annehmen, bei der auf Blockfahnen im Wimpel-Design die wichtigsten Stationen bis zum Gewinn des UEFA-Cups im Jahr 1997 zu sehen waren. Highlight der Aktion war ein dreidimensionaler UEFA-Pokal in der Nordkurve. Im Oberrang der Nordkurve war zudem der bekannte „Eurofighter“-Schal als Blockfahne abgebildet. Die 60.000 in der Arena auf Schalke verteilten Fahnen waren in weiß-blau bzw. blau-weiß gehalten und mit dem Schriftzug „UEFA-Cup Sieger 1997 - F.C. Schalke 04“ versehen. Zu der größten Schalker Choreografie aller Zeiten wurde das bekannte „Wir schlugen Roda...“ Lied gesungen.

Die Choreografie der Ultras Gelsenkirchen bedeckte die gesamte Arena auf Schalke, bis auf den Gästeblock. Dort präsentierten Fans des Hamburger SV eine „Immer erste Liga HSV“ Kurvenshow mit Fahnen und Luftschlangen.

Auf dem Rasen sicherte sich der HSV durch ein Tor in der 92. Spielminute die Chance auf den direkten Klassenerhalt am letzten Spieltag. Lasogga erzielte in der Nachspielzeit das 1:1 für den HSV. Ein anschließendes Schalke-Tor durch Kolasinac wurde aberkannt, weil der Ball bei der Ecke im Aus gewesen sein soll. Für den Hamburger SV kommt es nun am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg zu einem direkten Duell um den sicheren Klassenerhalt.

In der 80. Spielminute wurde zudem der langjährige Schalke 04 Stürmer Jan-Klaas Huntelaar vom Publikum bei seiner Auswechslung bejubelt und verabschiedet. Am Gästeblock und dem angrenzenden Bereich im Süden der Arena kam es laut Polizeiangaben in der ersten Halbzeit zudem zu Auseinandersetzungen zwischen Schalke 04 und HSV Fans. Die Polizei setzte zudem Pfefferspray gegen Gästefans ein. Die Fanfotos des Spiels gibt es oben in der Galerie. (Faszination Fankurve, 14.05.2017)

Quelle: faszination-fankurve.de


Mit Reese will wieder ein Talent durchstarten

schalke 04

Früher, als die Spieler ihre Spitznamen noch wie Auszeichnungen trugen, gab es den „Mr. Europacup“. Foto: rs.de

Das waren Spieler, meistens Stürmer, die ihre großen Auftritte im Europapokal hatten. Fabian Reese (19) ist ebenfalls Stürmer und verdient sich den Namen „Mr. Europacup“ aktuell irgendwie auch: Denn in den internationalen Spielen darf der junge Stürmer vorwiegend zeigen, was er schon drauf hat. Am Donnerstag in der Europa League bei RB Salzburg (21.05 Uhr, Sport 1) wahrscheinlich sogar von Anfang an.

Reese, in der vergangenen Saison noch in der U19 bei Norbert Elgert, hat sich vor zwei Wochen mit einem couragierten Auftritt im Spiel gegen OGC Nizza (2:0) bei den Profis in Erinnerung gebracht: Damals wurde er zur zweiten Halbzeit eingewechselt, weil Trainer Markus Weinzierl einmal die zweite Reihe vorspielen ließ. Reese hat die Chance offensichtlich genutzt: Seither sitzt er bei den Profis als Joker auf der Bank, am vergangenen Samstag in Leipzig wurde er in den letzten Minuten sogar eingewechselt. Weinzierl honoriert den Aufwärtstrend des U20-Nationalspielers und lobt: „Er ist ein Stürmer, der mit Herz und Leidenschaft die Zweikämpfe bestreitet, der in engen Situationen vor dem Tor die Übersicht behält und der auch noch Entwicklungspotenzial hat.“

Reese ist kein Überflieger, dem alles sofort in den Schoß fällt. Er hat zwar einen Profivertrag bis 2019, musste sich aber in den vergangenen Monaten über die U23 für oben empfehlen. „Klar hat man den Traum, direkt durchzustarten“, sagt er, aber die Einsätze in der Regionalliga hat er nicht als Degradierung empfunden: „Es ist sinnvoll, Spielpraxis in der zweiten Mannschaft zu bekommen, wenn man nicht direkt oben spielt. Mir hat das geholfen.“ Ein Weg übrigens, den auch Sead Kolasinac ging: Der Kapitän der U19-Meister von 2012 wurde ebenfalls über die U23 und den Europapokal an die Bundesliga herangeführt – heute ist er Leistungsträger der Profis.

Ein guter Junge mit klarem Plan

Reeses Vorbilder sind „Max, Leon oder Jule“ – so wie eben Max Meyer, Leon Goretzka, der allerdings erst im zweiten Seniorenjahr nach Schalke kam, und Julian Draxler will er sich auch entwickeln – im Grunde genommen sei „jeder, der es nachhaltig geschafft hat“, ein Vorbild. Genau mit diesem Ziel, Profi zu werden, hat sich der gebürtige Kieler auch Schalke ausgesucht, als er im U17-Alter in die Nachwuchsakademie eines Erstligisten wechseln wollte: „Schalke hat gezeigt, dass dieser Verein dafür eine gute Adresse ist.“

Schnell gewinnt man den Eindruck, dass die Bodenständigkeit, die er sich selbst bescheinigt, ihn auch prägt. Ein guter Junge, der noch nicht so viele Flausen im Kopf hat. Vor einem Jahr durfte er das erste Mal bei den Profis vorspielen, der damalige Trainer André Breitenreiter warf ihn sogar gegen Bayern München für ein paar Minuten ins Getümmel. Doch damals war der Stürmer noch nicht weit genug für die Bundesliga – er spielte die Saison bei den A-Junioren unter Norbert Elgert zu Ende, wo man „sehr gut vorbereitet“ in den Senioren-Bereich wechseln könne: „Aber trotzdem ist es ein großer Schritt“. Physisch werde dort ganz anders gespielt, alles sei schneller und der Druck sei auch ein anderer. All’ dies hat er, der gerade erst 19 Jahre alt geworden ist, nun besser verinnerlicht, und nun ist es an der Zeit: An der Zeit zu zeigen, was er schon kann.

„Gegen Nizza hat er es sehr gut gemacht“, lobt Trainer Weinzierl, und in Salzburg wird womöglich noch mehr auf ihn zukommen als „nur“ eine Einwechslung zur zweiten Halbzeit – „gesprochen haben wir aber noch nicht darüber“, berichtet Reese und lacht.

Innerlich lebt er noch von der „überragenden Erfahrung“, als Joker seine ersten Schritte gemacht zu haben, gegen Nizza vor über 50 000 Zuschauern sei es einfach „ein sehr schönes Gefühl“ gewesen. Danach hat er seiner Hoffnung Ausdruck gegeben, dass dieses Erlebnis „hoffentlich erst der Anfang“ gewesen sei.

Es sieht ganz danach aus.

Quelle: rs.de


Olaf Thon beim Fettmarkt Schalker haben ein gutes Herz

Hatten trotz schlechten Wetters Grund zur Freude (von links): Michael Schembecker, Olaf Thon und Maria Mussaeus.

Hatten trotz schlechten Wetters Grund zur Freude (von links): Michael Schembecker, Olaf Thon und Maria Mussaeus. Foto: Vera Szybalski

Warendorf - 

Den zahlreichen Anhängern des FC Schalke 04 konnte nicht mal das schlechte Wetter die Laune verderben. Denn mit Olaf Thon war gestern Mittag einer der Helden der Eurofighter nach Warendorf gekommen.

Der Fanclub „Steh Auf“ hatte den Vormittag über vor der Gaststätte „Zur Sonne“ Waffeln und Brötchen verkauft, der Reinerlös wird an die Aktion Kleiner Prinz gespendet. Michael Schembecker vom Fanclub hatte aus diesem Anlass Olaf Thon als Mitglied der Initiative „Schalke hilft“ eingeladen.

Die Dreieckskombination hat schon einmal gut funktioniert. Auf Anfrage von Schembecker hatten Thon und Co. zugunsten von Flüchtlingen sogenannte Kumpelkisten gepackt, die an Maria Mussaeus, die Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz, weitergeben worden waren. „So schließt sich der Kreis“, bemerkte Thon, der am Mittwoch keine Kisten packte, sondern fleißig Autogramme schrieb, jede Menge Fotos machte, kleine Pläuschchen hielt und dabei richtig gute Laune hatte. Freude herrschte auch bei Maria Mussaeus, nicht nur, weil sie ein Herz für Königsblau hat: „Dass der Verein so ein soziales Engagement zeigt, ist schon schön.“

Quelle: WN.de


"Steh auf" unterstützt weiterhin die Aktion "Kleiner Prinz"

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Fotos: Christa Schembecker
Auf der Mitgliederversammlung des Schalke Fanclubs "Steh auf Warendorf-Freckenhorst" im Januar wurde eine amerikanische Versteigung von S04 Fanartikeln durchgeführt. Der Erlös wurde in Form von 24 ISO-Matten ( auch mit freundlicher Unterstützung des Toom Baumarktes in Warendorf) an die Aktion "Kleiner Prinz"am 16.03.16 übergeben, für den Hilfstransport nach Idomeni, Griechenland, der sich am Tag darauf auf den Weg machte.

Die Vertreter des Fanclubs, Michael Schembecker und Ralf Pohlchristoph übergaben die Spende an die Mitarbeiterin der AKP Frau Petra Brühl, die uns nach einem ausführlichen Rundgang durch das Riesenlager ,was einer logistischen Meisterleistung entspricht, den Dank und liebe Grüße an den Fanclub ausgesprochen hat.
Glück Auf!


Beim FC Schalke sehnen Trainer Jens Keller und Manager Horst Heldt die Rückkehr von Jefferson Farfan und Klaas-Jan Huntelaar herbei. Beim Holländer wird es ein Wettlauf mit der Zeit bis zum Winter-Trainingslager in Katar. Comebacks von Obasi und Papadopoulos noch nicht abzusehen.

Beim FC Schalke 04 sehnt man sich den ersten Sturm herbei | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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 Auf Schalke lacht die Sonne über Dortmund die ...

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